Samstag, 20. Juni 2009

Und mal wieder nicht so toll geschlafen...

ich versteh das gar nicht. In letzter Zeit schlafe ich zwar meist ohne Probleme ein, aber nach ein bis zwei Stunden ist dann wieder Schluss mit dem Schlummer. Das geht ganz schön an die Substanz.
Wenigstens konnte ich heute Nacht die Wachzeit nutzen, um endlich mal den "Fliegenfänger" fertig zu lesen, an dem ich nun schon seit ca fünf Monaten gelesen hab, was für schlappe 520 Seiten ja wirklich schon fast blamabel ist.
Mein Endfazit, fällt im großen und ganzen positive aus. Ich habe mich glaube ich selten bei einem Buch so sehr über ein schönes Ende gefreut, wie bei diesem. Nachdem man den Hauptcharakter durch so viele Missgeschicke, Intrigen denen er zum Opfer fiel, und sogar durch die geschlossene Heilanstalt begleitet hat, wünschte man dem jungen Raymond einfach mal, das ihm etwas gutes zustößt, und auf den letzten 20 Seiten nimmt das Blatt für ihn dann endlich doch noch eine positive Wende, und er entkommt den Einflussbereichen der diversen Nebenfiguren, die sein Leben so negativ beeinflussen und ihn herunter ziehen wie ein Strudel, bis er schon fast droht daran zu zerbrechen.
Ein durchaus lesenswertes Buch, in einem etwas gewöhnungsbedürftigen Schreibstil.

Keine Kommentare: