Der Mond hat seit meiner Wiederkehr in die so genannte Heimat seinen Zyklus mehr als einmal vollzogen, und somit war es eindeutig mal wieder an der Zeit der Gefangenschaft der eigenen vier Wände zu entfliehen.
Doch schon nach der ersten Stunde Zugfahrt ist es mehr als offensichtlich das es ein Unterschied ist, ob man mit dem eigenen Auto auf Tour geht, der bullernde Sound des 1,9 Liter Boxers im Rücken, das Radio am anschlag, und den Wind in den Haare, oder ob man in einem unbequemen Zugabteil sitzt, die Sitze einem die Wirbelsäule undgesund zurecht stauchen, und motivationslose Gesichter um einen herum. Aber etwas positives hat es ja dennoch, endlich mal wieder Zeit zum lesen.
Aber dennoch ist es eine Wonne mal wieder unterwegs zu sein, und es tut gut sich was anderes als das Gewohnte anzuschauen. Die Freiheit ist überall, man muss nur die innerern Gedankengebäude überwinden und einen Fuß vor den anderen setzen.
Samstag, 10. Januar 2009
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