Die wichtigsten Ereignisse im Überblick.
Vom 26 Oktober bis einschließlich 2 November war meine Schwester und ihr Freund H. H. Bei mir zu Besuch, um ihre Herbstferien zu genießen und noch einmal der Kälte Deutschlands zu entkommen. Nun ja der Wind hat auch hier für frische Temperaturen gesorgt, aber für einen Plansch im Meer und Frühstück im Freien hat es dennoch gereicht. Es war eine schöne Woche und es hat mich gefreut ein Familienmitglied hier begrüßen zu dürfen. Und ich denke es hat auch den beiden ganz gut gefallen und ich hoffe die Entspannung hat im stressigen Lehrer Alltag wenigsten ein paar Tage überlebt. Als super Highlight befanden sich in ihren Koffern auch alle Zutaten die man für Linsen und Spätzle braucht, sowie Omas selbst gemachte Maultaschen und viele Grüße aus der Heimat. Danke für alles, es war eine spaßige Woche.
Zwei Tage nach dem Aufenthalt der beiden Erziehungsbeauftragten konnte ich meine Freundin am Flughafen in Faro in die Arme schließen. Nachdem sie ihr Studium nun endlich trotz vieler Steine die den Weg pflasterten mit einem mehr als nur gutem Ergebnis abgeschlossen hat, waren ein paar Tage Urlaub genau das richtige für sie um sich etwas zu entspannen. Als positiven Nebeneffekt konnten wir dann gleich ins Spanische Zafra fahren um die Hochzeit ihrer Spanischen Mitbewohnerin aus Erasmus Zeiten besuchen. Es war meine erste Spanische Hochzeit und ein wirklich schönes und interessantes Fest. Zwar war im Vorfeld ein Schatten auf den Trip gefallen, ich sage mal nur, Platten auf der Autobahn und kein Ersatzrad oder Gesundheitliche Probleme, aber alles in allem war es ein schöner Ausflug nach Spanien und schöne 10 Tage auch wenn die Michi sich zum großen Finale auch noch eine Erkältung eingefangen hat, gute Besserung an dieser Stelle.
Nun ja ansonsten brechen nun hier meine letzten elf Tage an, was mich doch sehr schwermütig stimmt, weil eine wirklich tolle Zeit sich ihrem Ende neigt und ich alles hier schrecklich vermissen werde, das Meer, das Klima und vieles mehr. Doch an erster Stelle wird mir mein Chef und Freund sowie seine vierbeinigen Mitbewohner fehlen. Aber ich freue mich auch auf Zu hause. Am 13 Dezember plane ich schon meine übliche Glühweinparty, jeder der von den letzten malen weiß wie und wo darf gerne kommen. Doch bevor es soweit ist bin ich gespannt auf die gut zwei ein halb Tausend Kilometer Asphalt die vor mir liegen, und die Geschichte die sie zu erzählen haben.

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