
Am vergangenen Freitag, fuhr ich abends nach Faro um mir
Faro Alternativo III
anzusehen. Der Flyer, welcher mich an einen aus gekippten Aschenbecher auf der Japanischen Kriegsflagge aus dem zweiten Weltkrieg erinnert, versprach acht Bands verteilt auf zwei Abende. Klingt doch fair dachte ich mir, also rein in den Magic Bus und rüber in die Stadt gefahren. Nun ja, ich will jetzt nicht näher auf die Veranstaltung eingehen, aber die Musik wurde mit jeder Band irgendwie lauter, schneller und auch primitiver, so das die letzte Band, nur noch ein wildes Geschrubbe war und ich jeden Moment damit rechnete, das der 200 Kilo Gitarrist und Leadsänger mit einem Herzinfarkt zusammen bricht. Halleluja so viel Schweiß floss nicht mal in China auf der Aschenbahn. Mit dröhnenden Ohren floh ich dann aus dem rauchigen Ort des Geschehens, setzte mich ans Steuer und fuhr ans Meer um dort die Nacht zu verbringen, und meinen dröhnenden Ohren eine Pause zu gönnen.
Der nächste Tag machte seine Aufwartung mit 33C° und perfekten Sonnenschein, genau das richtige Wetter um ein paar Ausflüge zu unternehmen und ein paar Geocaches zu suchen.
Meine Wege führten mich zu einer Römischen Ausgrabungsstätte, zu einem schönen Wasserfall, und als kleines Highlight kreuzt sogar ein Chamäleon meinen Weg.
Schwimmen war ich auch mal wieder, ein Touristen leerer Strand hat seinen Wert, und die Wassertemperatur war sehr angenehm, leider voller Algen.
In meiner Nachbarschaft beginnt gerade irgendwo jemand damit Dudelsack zu spielen, und zwar ziemlich gut. Ich denke ich werde mal schauen wo das herkommt und gehe anschließend ein wenig an Wolfgangs neuem Pool arbeiten. Somit verabschiede mich an dieser Stelle mal wieder fürs erste, bis die Tage.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen